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„Die Schule sollte es sich immer zum Ziele setzen, den jungen Menschen als harmonische Persönlichkeit und nicht als Spezialisten zu entlassen.“ Diesem Satz Albert Einsteins verpflichtet, wird am Christlichen Gymnasium „Rudolf Stempel“ in Riesa das Fach „Verantwortung“ unterrichtet, „in dem die Schüler*innen ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen fernab des Schulalltags entwickeln“, wie es im Konzept der Schule heißt.

„Im Unterrichtsfach ‚Verantwortung‘ engagieren sich alle Schüler*innen der 7. und 8. Klassen, insgesamt etwa 50 Jugendliche unserer Schule, ein Schuljahr lang regelmäßig, eine Stunde pro Woche in einer sozialen Einrichtung, z.B. in einer Kindertageseinrichtung, einem Seniorenpflegeheim, im Tierheim, in der Bibliothek, im Krankenhaus oder in einer Jugendfreizeiteinrichtung. Ziel ist, Jugendliche zu sozialem Engagement zu motivieren, ihre Einsatzbereitschaft für andere Menschen zu stärken, zu fördern und wertzuschätzen. Begleitet wird das Projekt durch regelmäßige Re­flex­ions­gespräche, die Schüler*innen gemeinsam mit unserer Schulsozialarbeiterin oder der Klassenleiterin führen, und durch Besuche Letzterer in den jeweiligen Einrichtungen“, berichtet Diana Ulbricht vom Projekt der Schule.

Bei der Abschlussveranstaltung des Projektes am Ende des Schuljahres präsentieren alle beteiligten Schüler*innen ihre Einsatzorte und Erfahrungen mit dem sozialen Ehrenamt in Form einer Messe. Die Messe dient nachrückenden Jahrgängen zugleich zur Orientierung hinsichtlich ihres zukünftigen Engagements. Eine Spende von ONTRAS.Stadt­bekannt würde die Schule zur Gestaltung der Stellwände und für den Druck von Plakaten für diese Veranstaltung verwenden.

 

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Riesa zugute?

„Unser Projekt stärkt die Gemeinschaft und das Gefühl der Zusammengehörigkeit, es öffnet Türen zwischen Ge­ne­ra­tionen und Grenzen zwischen unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppen, es bereichert den Alltag aller Beteiligten“, so Diana Ulbricht. „Zugleich führen wir Jugendliche an ein eigenverantwortliches ehrenamtliches En­gage­ment heran und unterstreichen die gesellschaftliche Bedeutung und Notwendigkeit ehrenamtlicher sozialer Arbeit, die gerade bei uns im ländlichen Raum von enormer Wichtigkeit ist.“