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Mach doch einfach Tischtennis, mein Kind… Riesa ist, ganz klar, sportlich drauf!

Knapp 90 Mitglieder zählt der 1990 gegründete, aus der BSG Robotron Riesa und dem SV Stahl Riesa hervor­gegangene Verein für Freunde des Tischtennissports. Trainiert wird zwei- bis dreimal die Woche in der Sporthalle der 4. Grundschule. Zwei Schüler*innen- und eine Jugendmannschaft, in der Mädels und Jungen spielen, und sieben „Herren“-Mannschaften, zu denen – selbstverständlich – auch Damen gehören. Sie alle spielen im Punktspielbetrieb der Bezirks- und Kreisranglisten „oben“ mit. Trainer und Teambetreuer*innen sind sämtlich ausschließlich ehrenamtlich aktiv.

„Am letzten Trainingstag des Jahres, in diesem Jahr am 18. Dezember, findet unser beliebtes Zipfelmützenturnier statt, bei dem alle mitmachen – Jugendliche und Erwachsene, Punkte- und Freizeitspieler*innen, und zwar verkleidet als Weihnachts­männer, Christkinder, geschmückte Rentiere usw. Zum Schluss gibt’s kleine Geschenke für alle Teil­neh­mer*innen. Dann ist Weihnachten.“

Mit der Notwendigkeit, alte Sportgeräte – Tischtennis-Turniertische und Netze – durch neue zu ersetzen, hat der Verein zu kämpfen. So ein Turniertisch, und davon habe man zwölf, koste um die 800 Euro und auch die Kosten für ein Netz lägen im unteren dreistelligen Bereich, erzählt der stellvertretende Vereinsvorsitzende Lutz Knigge. „Aus diesen Gründen ist jede zusätzliche finanzielle Hilfe natürlich sehr willkommen und wird gerne angenommen. Die Tisch­tennis­freunde Riesa würden sich über eine Berücksichtigung bei der Vergabe von Spenden sehr freuen.“

 

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Riesa zugute?

„Tischtennis ist ein Sport, der generationenübergreifend betrieben wird. Unser derzeit jüngster aktiver Spieler ist gerade 11 Jahre alt geworden, während der älteste stramm auf die 80 zugeht und noch viele der jüngeren am Tisch ins Grübeln bringt“, erzählt Lutz Knigge begeistert. „Manchmal ist es schwierig, alle notwendigen Investitionen aus den Mitgliedsbeiträgen zu decken, zumal wir versuchen, diese günstig zu halten, um auch einkommensschwachen Familien zu ermöglichen, unseren schönen Sport auszuüben. Bei uns spielt auch eine ganze Reihe von Spielern mit Migrationshintergrund mit. Tischtennis ist echt ein Sport für alle, die ihn lieben.“